Einzelsupervision, Teamsupervision und Fallsupervision

Eine Supervision kann als Einzelsupervision, Teamsupervision oder auch als Fallsupervision durchgeführt werden, wobei auch Mischformen möglich sind. Supervision dient im Allgemeinen dazu, das eigene professionelle Erleben und Handeln mit Hilfe des Supervisors aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und bedarfsentsprechend neue Impulse zu entwicklen.

Konkret geht es darum, die Zusammenarbeit untereinander oder auch mit Kunden, Klienten oder Patienten zu reflektieren und zu optimieren, innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen, schwierige Themen, die im Arbeitsalltag keinen Platz haben, anzusprechen und insgesamt mehr Klarheit ins System zu bringen.

Das Durchführen von Supervision in gewissen (auch größeren) zeitlichen Abständen hat sich allgemein bewährt und gilt vielen Organisationen inzwischen als Standard. Der Vorteil von regelmäßiger Supervision ist, dass sie als Prophylaxe gegen Fehler und Probleme angesehen werden kann, die sich sonst unbemerkt einschleichen und etablieren können. Zudem ist die Ein- und Durchführung von Supervision stark erschwert, wenn sie erst im „Brandfall“ angefordert und Mitarbeitern dann womöglich als eine Art Zwangsmaßnahme auferlegt wird. Insofern gehört regelmäßige Supervision meines Erachtens zu einer guten Organisationskultur einfach dazu.

 

Honorar

Stundensatz, Frequenz und jeweilige Dauer der Supervision werden individuell vereinbart. Ein kostenfreies, unverbindliches Vorgespräch ist möglich.

Gemeinnützige Organisationen, welche von mir persönlich als sinnvoll erachtete Zwecke verfolgen, erhalten bei Bedarf gesonderte Konditionen. Senden Sie mir bitte einen Link auf die Homepage Ihrer Organisation, wenn Sie sich für die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Sonderkonditionen interessieren.